Schweißrauch-Absauglösungen
Beim automatisierten Schweißen entstehen feine und ultrafeine Partikel, die kleiner als 1 µm sind, die je nach Werkstoff, Zusatzwerkstoff und Schweißverfahren gesundheitsgefährdende Stoffe enthalten können. Insbesondere bei der Verarbeitung hochlegierter Stähle können beispielsweise Chrom- und Nickelverbindungen freigesetzt werden. Eine geeignete Schweißrauchabsaugung erfasst die Emissionen möglichst direkt am Entstehungsort und führt sie einer auf den Prozess abgestimmten Filtration zu.
Für die Auswahl einer Filter- und Absauganlage sind neben der Erfassung und Luftleistung auch die Gefahrstoffe sowie die Anforderungen an eine mögliche Luftrückführung entscheidend. TBH bietet hierfür unterschiedliche Anlagenkonzepte, darunter nach DIN EN ISO 21904-1/-2 W3-geprüfte Ausführungen für entsprechende Schweißrauchanwendungen.
Automatisiertes Schweißen
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Mehr InformationenFilter- und Absauganlagen für Schweißrauch im Überblick
Precotech300
Zusatzanlage zur automatischen Precoatierung von Filterpatronen. Kann die Abreinigung bei bestimmten feinen oder anhaftenden Stäuben aus Schweißprozessen unterstützen.
FP200-Serie
Filter- und Absauganlagen mit sechs abreinigbaren Filterpatronen für automatisierte Schweißprozesse mit höheren Mengen trockener Stäube.
TFS-Serie
Filter- und Absauganlagen mit mehrstufiger Filtration für Schweißrauch und feine Partikel. W3-geprüfte Ausführungen für entsprechende Schweißanwendungen.
LN600-Serie
Filter- und Absauganlagen für Schweißprozesse mit höherem Luftbedarf oder erhöhten Strömungswiderständen, beispielsweise bei automatisierten Fertigungsanlagen.