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Schutz vor Feinstaub an Arbeitsplätzen

Feinstaub befindet sich nicht nur in der Luft von Großstädten, sondern entsteht auch in verschiedenen Arbeitsprozessen. Je mehr eine Person davon einatmet, umso höher steigt das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken.

Beim Wort Lungenkrebs fällt der erste Gedanke oft auf den Raucher. Dabei sind Zigaretten nicht die einzigen Auslöser der Krankheit. Denn beim Einatmen gelangen nicht nur die aktiv wahrgenommenen Partikeln aus der Luft in den Körper, sondern auch die vermeintlich unsichtbaren, wie die im Feinstaub.

Gefährlich sind vor allem die kleinsten Partikel. Bereits Hausstaub wird oft erst sichtbar, nachdem sich dieser an den Oberflächen von Möbeln und Gegenständen gesammelt hat. Mit den körpereigenen Filtern wie den Nasenhärchen gelingt es dem Körper zwar Hausstaub zurückzuhalten, anders ist es jedoch beim Feinstaub. Dieser ist, wie der Begriff schon andeutet, besonders fein und klein. Ohne aktive Schutzmaßnahmen kann dieser ungehindert in den Körper eindringen.

Feinstaub befindet sich nicht nur in der Luft diverser Großstädten, sondern entsteht auch in Produktionshallen. Bei hochenergetischen Prozessen, wie Arbeiten mit Lasern, lösen sich beispielsweise feinste Partikel von der bearbeiteten Oberfläche. Diese schmilzt und verdampft dadurch am Punkt des Pulseintritts. Kleinste Partikel von nur wenigen Nanometern setzen dabei sich frei.

Die Gefahr diese Partikel einzuatmen ist somit permanent vorhanden, wenn sie nicht aus der Luft extrahiert werden. Denn diese sind so klein und leicht, dass sie stetig in der Luft aufgewirbelt werden und sich nie absetzen. Bei einer Größe kleiner als 2,5µm können die Schwebeteilchen in die Lunge eindringen und lösen im schlimmsten Fall Lungenkrebs aus. Sind sie kleiner als 0,1µm gelten die Partikel als ultrafein und gelangen über die Alveole sogar in die Blutbahn. Feiner Sand hat im Vergleich ungefähr eine Größe von 90µm.

Der einzige Schutz bietet eine Filter- und Absauganlage. Diese zieht die belastete Luft ein und leitet sie durch die integrierten Filter, auf denen sich die Partikel kontrolliert absetzen. Eine Belüftungsanlage würde diese nur verteilen und bietet daher keinen Schutz. Die modularen Bauweise ermöglicht der TBH GmbH Filter- und Absauganlagen individuell auf unterschiedliche Prozesse und Anforderungen anzupassen.

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